Wir sind verantwortungsvolle Bürger:innen, die ein gemeinsames Ziel verfolgen. In der Bürgerinitiative "Lebensraum St. Marienkirchen am Hausruck" sind alle gleichgestellt, jeder bringt sich mit seinen Talenten, Kompetenzen und Möglichkeiten ein.

Martina Moserbauer

Angestellte Kommunikation

"Damit auch künftige Generationen die Lebensqualität in unserer Gemeinde genießen können, müssen Entscheidungen mit Weitsicht getroffen werden. Mit meinem Engagement in der Bürgerinitiative möchte ich zur Erhaltung unseres Lebensraumes beitragen."

Stefan Straif

Geschäftsführer
"Unser St. Marienkirchen soll ein Ort sein und bleiben in dem wir gerne leben. Hier sollen unser Kinder behütet aufwachsen können. Mit meiner Mitarbeit in unserer Initiative möchte ich zu einem gemeinsamen Miteinander und respektvollen Umgang beitragen. Wichtig sind mir Transparenz und Wahrung von Interessen ALLER Gemeindebürger:innen."

BEd Monika Jobst

Religionslehrerin
"Als Christin ist es mir ein Anliegen unser gemeinsames Haus, die Erde, zu schützen. Ich engagiere mich für den Lebensraum St. Marienkirchen auch für zwei besondere Menschen in meinem Leben: für meine Schwester Edith, damit ihre Lebensqualität nach ihrer Krebserkrankung erhalten bleibt und für meine verstorbene Freundin Cornelia, die ihrer Mama Christl in den Sorgen um den Bau des Betonwerkes, nicht mehr beistehen kann."

DI Andreas Sperrer

HTL-Professor
"Das Betonwerk verursacht eine massive Schwerverkehrsbelastung für sehr viele St. Marienkirchner:innen. Mehr als 15.000 LKW –Fahrten pro Jahr sind zum Betrieb des Betonwerks notwendig. 

Schützen wir unser Trinkwasser!  Viele Millionen Liter Trinkwasser sind pro Jahr für die Betonproduktion notwendig und sollen aus der St. Marienkirchner Erde gepumpt werden."

Alex Pumberger

Facharbeiter im Flugzeugbau
"Ich wohne mit meiner Familie so nahe, ich habe Angst um unsere Lebensqualität. Wir haben die Erde 🌎 nicht von unseren Eltern geerbt sondern von unseren Kindern geliehen."

Dipl. HTL-Ing. Mst. Gerhard Enzenberger

Allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger
„Audiatur et altera pars“ 
Ein wichtiger Grundsatz in einer objektiven Entscheidungsfindung.
„Hört auch die andere Seite“ 
Nach dem Abwägen der Argumente für oder gegen dieses Bauprojekt, habe ich dazu eine klare Meinung und so ist es auch gut nachvollziehbar, warum keine andere Gemeinde diesem Bauprojekt eine Zusage erteilt hat.

Julia Bögl

Selbstständige Physiotherapeutin
"Am 15. Jänner 2023 treffen WIR St.Marienkirchner:innen GEMEINSAM eine sehr wichtige Entscheidung für unsere Heimatgemeinde! Unser „NEIN“ zum Betonwerk bedeutet für mich ganz klar ein "JA" zum Erhalt der sehr guten Lebens- und Wohnqualität in unserer Landgemeinde, ein "JA" zur Sicherheit unserer Kinder und Enkelkinder und ein "JA" zum Schutz unseres Grundwassers! Wir haben das Recht darauf „Nein“ zu sagen, so wie es schon viele andere Gemeinden vor uns getan haben! Machen wir von diesem Recht Gebrauch und treffen wir gemeinsam eine Entscheidung, auf die wir auch in 20 Jahren noch stolz sein werden!"

Birgit Sperrer

Pädagogin in der Krabbelstube
"Mir ist das Gehörtwerden aller Sankt Marienkirchner wichtig. Außerdem steht für mich der Schutz der Natur und die Erhaltung der Lebensqualität in Sankt Marienkirchen im Vordergrund. Unsere Kinder sind unsere Zukunft, daher verdienen sie ein lebenswertes und sicheres Umfeld."